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Der Border-Collie zählt aufgrund seiner Intelligenz und seines Arbeitstriebes sicherlich zu den faszinierendsten Hunderassen der Welt.
Lange wurde der Border-Collie fast ausschließlich als Hütehund für Schafe auf den Britischen Inseln gehalten. Durch das rasche Ansteigen der Popularität des Agility-Sports in England und Europa wurde diese Rasse auch abseits von Farmen immer beliebter. In den letzten Jahren wurde diese Hunderasse, nicht zuletzt durch Filme wie „Ein Schweinchen namens Babe“, auch als Familienhund immer gefragter.
Der
Körperbau ist harmonisch, mehr lang als hoch
(bis 56 cm), bei arbeitenden Hunden sehr
muskulös, für Schnelligkeit, Beweglichkeit
und Ausdauer besonders gut geeignet. Drei
Fellvarianten sind lt. FCI anerkannt;
kurzhaarig, mäßig lang und stockhaarig,
dichtes Haarkleid mit dichter Unterwolle und
mittlerer Textur, bei mäßig langem Haarkleid
gute Mähne am Hals und Fahne an der Rute;
Gesicht und Ohren sowie Vorder- und
Hinterläufe ab Sprunggelenk sollten glatt
sein. Viele Farben sind erlaubt, wobei weiß
nie vorherrschen sollte; z. B. folgende
Farben: Schwarz-weiß, Rot, Blau, Blue-merle,
Red-merle, Schwarz-weiß gemottelt,
Zobelfarben, Australian red, Lilac. Bei
allen Farben kann auch „Tan“ (heller
Braunton) in Form von Abzeichen hinzukommen.
Der Kopf ist breit mit ausgeprägter Stop,
Nase schwarz, braun, schiefer je nach
Hundefarbe, Fang mäßig kurz und kräftig mit
vollständigem Scherengebiss. Die Augen sind
breit voneinander angesetzt, mittlere Größe,
oval, braun, außer bei Blue-Merles, bei
denen ein oder beide Augen teilweise oder
ganz blau sein dürfen. Die mittelgroßen
Ohren stehen aufrecht oder nach vorne
gekippt. Die Rute ist mäßig lang, aber
mindestens bis zum Sprunggelenk, gut
behaart, tief angesetzt, nie über den Rücken
getragen.
Quelle: Wikipedia